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Schroth, Johann 

Johann Schroth (02.02.1798 – 26.03.1856) war ein Fuhrunternehmer aus Lindewiese, einem kleinen Ort im ehemaligen Sudetenland (heute Tschechien). Er ist der Begründer und Namensgeber der Schrothkur. Nicht ahnend, welche Bedeutung sein Naturheilverfahren einst erlangen würde, erkannte Johann Schroth bereits vor 190 Jahren, dass das Vertrauen in die Natur der Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden sind. Wie Sebastian Kneipp hat auch Schroth seine Anwendungen zunächst an sich selbst erprobt. 1817 wurde sein rechtes Kniegelenk durch den Hufschlag seines Fuhrpferdes verletzt. Die Verletzung behandelte er erfolgreich mit kalten, nassen Umschlägen, die sich nach einiger Zeit erwärmten. Er beobachtete die Verhaltensweisen kranker Tiere, deren Instinkt im Vergleich zum Menschen noch wesentlich ausgeprägter ist. Diese verweigern die Nahrungsaufnahme und schränken das Trinken in der Regel ein, wenn sie eine Krankheit plagt. Dadurch werden die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte mobilisiert. Essen und Trinken binden einen Teil der Körperenergie für kompliziert ablaufende Stoffwechselvorgänge. Fasten bedeutet also Entlastung und Freisetzung dieser Energien, so dass diese auf natürliche Art den Körper von Innen heraus regenerieren können. Die Schrothkur basiert heute auf 4 Säulen, der Schroth´schen Diät, den Schroth´schen Schwitzpackungen, der Schroth´schen Trinkverordnung sowie dem Wechsel aus Bewegung und Ruhe. Beheimatet ist das Naturheilverfahren mittlerweile in Oberstaufen/Allgäu, dem einzigen Schroth-Heilbad Deuschlands.

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