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Begriffe / S - Übersicht / Spinning

Spinning 

Beim Spinning wird auf speziellen Fahrrädern meist in der Gruppe und mit Musik auf gelenkschonende Weise trainiert. Die Fahrräder bieten die Möglichkeit, den Widerstand stufenlos einzustellen. Somit ist Spinning auch für Anfänger geeignet.

Spinning ist ein geschützer Name für Indoorcycling-Programme. Spinning darf sich nur nennen, wer vom Hersteller und Entwickler Johnny G., der auch die entsprechenden Bikes und Ausrüstungsgegenstände vertreibt, autorisiert bzw. lizenziert wurde. Es ist die am meisten verbreitete Form des Indoorcycling. Im Spinning gibt es vier Grundtechniken, die auf den stationären Bikes gefahren werden:

Fahren im Sitzen, Hände locker aufgelegt (Handposition 1),
Fahren im Sitzen, Hände fest um die Lenkstange (Handposition 2),
Fahren im Stehen in Handposition 2 (Running), Fahren im Stehen,
Hände an die nach vorn gezogenen Enden des Lenkers (Handposition 3),
im Rhythmus der Musik und gleichzeitig der Trittfreqenz eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen abwechselnd im Stehen und im Sitzen fahren (Jumps). Meist werden Jumps mit je einer bis acht Umdrehungen je im Stehen und im Sitzen absolviert.
Eine typische Einheit besteht aus dem Warm-up (Einfahren), der eigentlichen Trainingseinheit, dem Cool-down (Ausfahren) und einem kleinen Stretching-Programm. Eine Einheit dauert meist eine Stunde. Zum Konzept des Spinning gehören auch Events (gen. Spinning-Marathon), bei denen mit oft großer Teilnehmerzahl, manchmal auch unter freiem Himmel mehrere Stunden gefahren wird. Üblich sind drei bis fünf Stunden, aber auch 24 Stunden Events finden statt.


 

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