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Begriffe / B - Übersicht / Biorhythmus

Biorhythmus 

Biorhythmus ist eine pseudowissenschaftliche Lehre, die besagt, dass man durch einfache Mittel gute und schlechte Tage von Mensch und Tieren ermitteln kann. Der Begriff hat nichts mit biologischen Rhythmen zu tun, sondern wird in der Biologie und der Medizin sorgfältig vermieden.

Die Anhänger der Biorhythmus-Lehre glauben, dass das Leben durch drei Rhythmen mit unterschiedlicher Periodendauer bestimmt wird:
körperlicher Rhythmus (23 Tage)
emotionaler Rhythmus (28 Tage)
geistiger Rhythmus (33 Tage)
Bei der Geburt fangen diese Rhythmen mit ihrer ersten Periode positiv an, überqueren nach der halben Periodenlänge die Null–Linie und gehen dann in die negative Phase. Am Ende der Periode erfolgt wieder ein Umschlag in den positiven Bereich. Alle Übergänge, das heißt von positiv zu negativ und umgekehrt sind kritische Tage (also potentiell schlechte Tage). Kommt es nun bei allen drei Phasen zu einem Übergang am selben Tag kann das laut der biorhythmischen Lehre schreckliche Folgen haben – während das Zusammentreffen positiver Tage besonders gute Tage zur Folge hat.

Hohe Popularität erlangte der Biorhythmus in den 1980er Jahren mit dem Aufkommen der ersten programmierbaren Taschenrechner und Heimcomputer. Das Lebensalter in Tagen und der daraus resultierende Biorhythmuszustand konnte somit durch einfache Programme schnell berechnet werden. Einem Horoskop ähnlich konnten die Kurven von jedem interpretiert werden.


 

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