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Begriffe / B - Übersicht / Biodynamische Psychologie

Biodynamische Psychologie 

Die Biodynamische Psychologie wurde in den 50 Jahren von der Dipl. Psychologin und Physiotherapeutin Gerda Boyesen entwickelt. Sie erkannte den Zusammenhang von Verdauungstrakt, als Nahrungsverarbeiter und Verdauunssystem für seelische Konflikte. Neuste Forschungsergebnisse der Neurogastroenterologie belegen den Zusammenhang zwischen Eingeweidesystem und Nervensystem. Es wurde bestätigt, dass im Verdauungstrakt mehr als 100 Millionen Nervenzellen tätig sind und das dieses „zweite Gehirn“, quasi ein Abbild des Kopfhirns darstellt.

Neben dem Schwerpunkt der sanften Entladung durch Massage baute Gerda Boyesen auch die von Wilhelm Reich entwickelte Vegetotherapie in ihre Arbeit ein. Dabei wird der Patient unterstützt, seinen inneren Impulsen (Bewegungen, Bildern, Gefühlen ...) zu folgen und diese auszudrücken, um so einen unvollendeten Kreislauf nachträglich zu vollenden. Als drittes Element ist das Deepdraining zu nennen, eine Art Massage, bei der tiefere Schichten "berührt" werden was zu körperlichen wie psychischen Haltungsveränderungen beitragen kann. Hierbei sind die Impulse die gegeben werden oftmals Schockimpulse, die den Organismus zu einer Selbstregulation anregen sollen. Durch den Impuls von außen geschockt soll sich der Organismus danach unbewußt – vegetativ neu organisieren. Entgegen anderer Therapieformen hat Gerda Boyesen immer wieder versucht, unangenehme Situationen nicht zu umgehen, sondern durch das Wiedererleben aufzulösen. Dabei gibt ihr der starke Glaube an die Fähigkeit der Selbstregulierung Rückhalt. Große Aufmerksamkeit kommt dabei den vegetativen Prozessen (z.B. unbewußtest Atmen – Seufzen usw.) zu, die ein Zeichen sind, dass sich erstarrte Bereiche wieder beleben.


 

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