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Begriffe / A - Übersicht / Ammertaler Heubad

Ammertaler Heubad 

Auf über 900 m wird das Heu gemäht, das für unsere Ammertaler Heubäder Verwendung findet. Eine bunte Mischung aus Gebirgsblumen, Gräsern, und Kräutern lässt sich hier finden: Steinklee, Knabenkräuter, Katzenpfötchen, Fingerkraut, Arnica, Enziane, u.v.m. Diese Artenvielfalt kann sich nur entwickeln, weil die Wiesen nicht gedüngt und nur 1x im Jahr, in einem späten Schnitt, nach Aussaat der Blumensamen, gemäht werden. Die Ammertaler Hänge zwischen Ettal, Oberammergau und Bad Kohlgrub gelten als die großflächigsten und am besten erhaltenen Wiesmahd – Reliktlandschaften der bayerischen Alpenrandzone. Die Mahd erfolgt traditionell ab Mitte Juli, und erfordert einen hohen Anteil an Handarbeit, da die Wiesen wegen ihrer Steilheit nicht mit Traktor oder Ladewagen befahren werden können. Beim Heubad entschweben Sie in der Softpackliege in einen Traum unberührter Bergwiesen. Die im Wiesheu enthaltenen ätherischen Öle entfalten nach dem Wässern und Erwärmen ihre Wirksamkeit. Die Blütenpollen werden durch das Wasser gebunden, was insbesondere für Allergiker wichtig ist. Im Bad werden die heilenden Stoffe des Wiesheus über die Haut und die Atemwege wirksam. Das schweißtreibende Bad wirkt entschlackend und hautreinigend. Nach dem Bad fühlen Sie sich angenehm entspannt und erholt. Bei rheumatischen Beschwerden, Hexenschuß und Ischias erfolgt eine Linderung der Schmerzen.

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