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Begriffe / A - Übersicht / Algenbehandlung

Algenbehandlung  Seite 1/2

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In der Kosmetik werden Algen u.a. als Wirkstoffe oder Trägerstoffe eingesetzt. Als Wirkstoff erzielen sie die verschiedenartigsten Effekte: zum Beispiel wirkt Chondrus crispus besonders feuchtigkeitsspendend, Palmaria palmata desodorierend, Fucus vesiculosus remineralisierend. Als Trägerstoffe dienen Polysaccharide aus Algen wie Alginate, Agar oder Carragheen. Durch Zusatz von Alginaten werden Packungen, Masken, Gele etc. hergestellt. Viele kosmetische Rezepturen integrieren Algenextrakte: z.B. Algen-Seifen, Algen-Massage-Cremes, Algen-Aromaöle, Algen-Konzentrate für Körpereinreibungen, Algen-Körperpackungen, Algen-Gesichtsmasken, Algen-Straffungs-Gele oder Badezusätze.

Die Proteine der Algen versorgen die Hautzellen mit Energie und bilden einen Schutz vor dem Austrocknen. Ihre Vitamine und Beta-Karotin aktivieren die Haut, schützen sie vor Umwelteinflüssen, bekämpfen Freie Radikale und wirken als natürlicher Anti-Aging-Komplex. Die Mineralien und Spurenelemente von Algen haben eine ähnliche Verteilung wie die menschlichen Körperzellen. Chlorophyll trägt wesentlich zur Sauerstoffversorgung der Haut bei, da es dem roten Blutfarbstoff ähnelt.
Durch wasserbindende, quellfähige Komponenten, sogenannte Ceramide, bekommen die Algen-Zellwände eine gewisse Elastizität, Formbeständigkeit und Widerstandskraft. Ihre Schleim- und Gelstoffe bewahren die Algen vor dem Austrocknen. Diese Eigenschaften werden in Pflegeprodukten für trockene Haut oder bei nachlassender Spannkraft genutzt.

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